20 Sep
2021

Neu in der
Sozialplattform

Mag. Stefan Obermüller

Auf diesem Bild sieht man Stefan Obermüller
Stefan Obermüller freut sich auf seine neuen Aufgaben

Stefan Obermüller (38) ist seit 20. September als sozialpolitischer Referent bei der Sozialplattform OÖ beschäftigt. Der begeisterte Bergsportler hat übrigens seine Bachelor-Arbeit in Politikwissenschaft zum Thema „Das Armutsziel der Wachstumsstrategie Europa 2020" geschrieben und ist Mitglied des Autorenteams des Magazins für Fußballkultur „ballesterer“.

Lieber Stefan, herzlich willkommen bei der Sozialplattform OÖ. Erzähl uns etwas über deinen beruflichen Werdegang!

Nach meinem Studium der Sozialwirtschaft in Linz und der Politikwissenschaft in Salzburg konnte ich Berufserfahrung im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene sammeln. Ich war als Referent in der Strategie- und Grundsatzabteilung im Dachverband der Sozialversicherungsträger in Wien tätig. Dort war ich vor allem mit der eigenverantwortlichen Koordinierung und Betreuung der Wissenschaftskooperationen und der Organisation von internationalem Erfahrungsaustausch betraut. Ich verstärkte außerdem die Europavertretung der österreichischen Sozialversicherung in Brüssel als nationaler Experte und in der Interessenvertretung.
Ich habe übrigens kurz nach meinem Studium auch bei der Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung GmbH in Linz gearbeitet.

Eine deiner Hauptaufgaben wird - gemeinsam mit Geschäftsführer Josef Pürmayr - die Vernetzung innerhalb der Sozialplattform OÖ sein. Warum findest du Vernetzung im Sozialbereich so wichtig und welche Stärken kannst du hier einbringen?

Ich bin überzeugt, dass eine starke Vernetzung den Austausch von Ideen befruchtet und zur besseren Problemlösung beiträgt. Vor allem glaube ich, dass die Sozialplattform OÖ und ihre Mitglieder und Partner*innen so mit einer starken Stimme gemeinsam und im Interesse sozial benachteiligter Menschen auftreten können. Ich freue mich schon sehr darauf, meine vielfältigen Erfahrungen, die ich auf meinem bisherigen beruflichen Weg sammeln konnte, einbringen zu können. Vernetztes Denken und das Bewahren des Blicks über den Tellerrand sehe ich als wichtige Stärken für meine zukünftige Aufgabe.

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